Photograpien von der Mission
Der Name meiner Mission ist Pilgrims of Love – Pilger der Liebe und gründet auf dem mystischen Erlebnis, das ich während meiner qualvollen Entführung in Kolumbien hatte.
|
Der Kardinal Marions in Kolumbien
Monsignore Rubiano |
Der Seelenführer
Fray Jose Maria de las Cinco Llagas |
Der Bischof Marinos in Kolumbien.
Monsignore Roberto Ospina de Leon |
Nach seiner Befreiung aus seiner sechsmonatigen Gefangenschaft im Dschungel Kolumbiens, ging Marino zu einem franziskanischen Priester zur Beichte. Dieser wurde kurz darauf sein Seelenführer: Fray Jose Maria de las cinco llagas, ein italienischer Abt, der in Kolumbien einen franziskanischen Reformorden gegründet hat. Ohne zu wissen, was für eine Mission vor ihm liegen würde, verbrachte Marino vierzehn Monate in Kalifornien, um wieder zu lernen, was ein Katholik ist.
Eines Tages, während der Messe am Palmsonntag, hatte er ein weiteres mystisches Erlebnis mit Jesus, dem Gekreuzigten. Vom Herrn Jesus wurde ihm die Mission gezeigt, die vor ihm lag. Er hatte die Wahl, diesen Auftrag des Herrn anzunehmen oder abzulehnen, d.h. Jesus zwang ihn nicht, ihm zu folgen. Kurz darauf, während der Karwoche, begannen seine missionarischen Erfahrungen. So wurde das Zeugnis seiner Bekehrung der Mittelpunkt einer Vollzeit-Mission, die im Jahr 1999 begann und seither in der ganzen Welt weitergeht.
Mit der Zeit hat sich die Mission Marinos verändert. Er legt nicht mehr nur sein Zeugnis ab, sondern er lehrt auch über verschiedene Themen. Ausgehend von seinem mystischen Erlebnis, vertritt er eine sehr klare, einfache und leichtverständliche Theologie. Er hat ein sehr beeindruckendes eingegossenes Wissen, obwohl er nie Theologie oder religiöse Wissenschaften studiert hat. Wenn er einen Vortrag hält, besteht seine Vorbereitung lediglich aus intensivem Gebet und dem Lesen der Heiligen Schrift. Aus der Heiligen Schrift liest er vor Beginn eines missionarischen Vortrags auch jedesmal seinen Zuhörern vor.
Marino hat schon in vielen Ländern missioniert. Alle dieser Missionen erfolgen auf Einladung. Seine Mission scheint eine endlose Kette zu bilden. Er verlangt kein Geld für seine Vorträge, auch wenn er seinen Lebensunterhalt aus den freiwilligen Spenden jener Leute, zu denen er predigt, bestreitet. Dennoch hat er seit Beginn seines missionarischen Lebens nie einen Mangel an den zum Überleben notwendigen Dingen gelitten. Er hat ja sein Leben ganz Jesus übergeben und lebt in vollkommenem Vertrauen gemäß dem Willen Gottes.
Als Marino die Not vieler armer Priester im Herzen des wirklich armen Kolumbiens, Ecuadors, Perus, Venezuelas und Panamas sah, wurde er dazu inspiriert in den Ländern, die wirtschaftlich besser gestellt sind, die richtige Hilfe für die entsprechenden Nöte zu finden. Er mußte sehen, daß die Heilige Messe mit einem Plastikkelch zelebriert wurde und Priester liturgische Gewänder trugen, die von guten und sehr armen Samaritern irgendwie zusammengestellt wurden. Marino begann um Spenden liturgischer Geräte zu bitten, die nicht mehr benützt werden und ebenso um liturgische Gewänder, die in wohlhabenden Pfarreien Nordamerikas und Europas alt und nicht mehr in Gebrauch sind. Dies entwickelte sich zu einem großen Dienst, der viele Pfarreien in den armen Ländern mit den nötigen Gegenständen versorgt, deren sie bedürfen. Es gibt immer noch hunderte von Kirchen, die Hilfe dringend nötig haben; er kann gar nicht allen helfen.
Marino hat auch eine Laienmission gegründet. Sie nennt sich: The Pilgrims of Love - Die Pilger der Liebe. Diese Mission beinhaltet alle seine Aktivitäten auf der ganzen Welt. Eine der wichtigsten ist seine Sorge für die armen Gemeinschaften. Er arbeitet sehr hart, nicht nur um sie mit der frohen Botschaft zu versorgen, sondern auch mit Nahrung, Medizin, Erziehung und Kleidung. Es wurde ihm ermöglicht in vielen dieser Gemeinschaften Kirchen und Kapellen zu bauen, ebenso wie Schulen und Erste-Hilfe-Stationen. Seine gesamte Mission hat im katholischen Glauben seinen Ursprung. Er ist ein sehr entschiedener Anhänger der katholischen Soziallehre und überall wohin er geht, predigt er darüber. Sein Bischof steht hinter ihm und unterstützt die gesamte Mission: Monsignore Roberto Ospina von dem Seelsorgedistrikt St. Peter in Bogota. Überhaupt wird er von den Autoritäten der Katholischen Kirche im eigenen sowie im Ausland stark unterstützt. Er unternimmt nichts, ohne zuvor die Zustimmung der Kirche erhalten zu haben.
Marion sammelt Rosenkränze, Medaillen, Novenen und alle Arten von Devotionalien für die Missionen bei den Armen. Er macht bei seinen Missionen die Erfahrung, daß die Katholiken in den wohlhabenden Ländern bereit sind, mit den Ärmsten das zu teilen, was sie nicht länger brauchen. Er erhält Schachteln mit Rosenkränzen, Medaillen und anderen Devotionalien aus vielen Ländern und gibt sie an jene katholischen Gemeinschaften weiter, die es sich nicht leisten können, solche Dinge zu kaufen.
Die Andachten, die Marino hält, sind Empfehlungen, die ihm bei seiner mystischen Erfahrung während seiner Gefangenschaft in Kolumbien gegeben worden sind:
· Der tägliche Rosenkranz
Manchmal betet er alle Geheimnisse, d.h. alle vier Rosenkränze.
· Täglich den Rosenkranz zum Jesuskind von Prag.
· Den Rosenkranz des Hl. Erzengels Michael
· Das Exorzismusgebet des Hl. Patrick.
· Tägliches Lesen der Heiligen Schrift, ebenso wie das Lesen über das Leben der Heiligen und insbesondere das Leben der Kirchenlehrer.
· Er versucht so viel Zeit als möglich in stiller Anbetung vor dem Allerheiligsten Sakrament des Altares zu verbringen.
Marion legt großen Wert auf die Eucharistische Anbetung. In seinen Predigten betont er auch immer wieder die Bedeutung des Sakramentes der Versöhnung, d.h. der Beichte, um den Herrn Jesus gereinigt und aufrichtig besuchen zu können.
Seine ganze Spiritualität richtet sich immer mehr auf das göttliche Jesuskind aus. Er lädt alle Katholiken ein, sich ihm in dieser Andacht anzuschließen, weil eine tiefe Beziehung zum Jesuskind seiner Meinung nach sehr wichtig für geistliches Wachstum ist.
Die Mission der Pilger der Liebe basiert auf einem echten mystischen Erlebnis und Menschen überall auf der Welt, die die Gelegenheit hatten, Marino bei einem seiner Vorträge zu erleben, werden dies bestätigen.
Marino missioniert in Schulen, Seminarien, Konventen, Klöstern, Pfarreien, Universitäten, Gebetsgruppen und Wallfahrtsorten. Seit kurzem bietet er auch (eintägige) Einkehrtage an, was von vielen Katholiken an vielen Orten sehr geschätzt wird. Diese Einkehrtage geben die Möglichkeit, eine tiefe Glaubenserneuerung zu erfahren.
Der Herr Jesus gab ihm auch die Gabe der Heilung und viele Menschen wurden schon von verschiedenen Leiden geheilt, als Marino ihnen betend die Hände auflegte.
Marino hat Herzprobleme und muß deswegen während seiner Missionen immer von einem Arzt überwacht werden. Gegenwärtig ist seine Gesundheit aber stabil und er ist noch in der Lage, seine vielen Reisen zu unternehmen. Wir bitten Sie um Ihr Gebet, damit er durch seinen Dienst überall auf der Welt so viele Menschen wie möglich erreichen kann. Im Moment schreibt er ein Buch mit Meditationen über Jesus und ein weiteres über New Age, ein Thema, das ihm viele Sorgen macht. Auch dafür bitten wir Sie um Ihr Gebet.
Jeder, der bereit ist, an der Mission in irgendeiner ihm möglichen Weise teilzunehmen, kann über diese Website mit Marino Kontakt aufnehmen.
Bitte lesen Sie auch das Online- Tagebuch der Mission auf dieser Website.